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14. November 2008
Aargauer Zeitung
Wenn die alte Schmitte zum Salon wird

La Jalousie überraschten mit musikalischen Edelsteinen aus Europa, Nord- und Südamerika.

Als absolut ideal für ein Konzert mit Salonmusik hat sich der holzgetäfelte Raum in der alten Schmitte in Seengen erwiesen. Eingeladen hat der Verein Alte Schmitte zum Abschluss des Vereinsjahres.

Mit der Wahl des Ensembles La Jalousie hatten die Organisatoren eine glückliche Hand. Die drei Berufsmusiker treten mit einer besonderen Kombination von Instrumenten auf...

Salonmusik, die berührt

Das Trio nimmt sich der gehobenen Salonmusik an und arrangiert die meisten Musikstücke selber. «Klarinette, Cello und Akkordeon sind nicht eine gängige Kombination in der Literatur. Wir musizieren aus Freude an Klängen, Rhythmen und Melodien, die einerseits harmlos erscheinen mögen, die aber von einer grossen Tiefe und Menschlichkeit zeugen», sagt das Trio.

Bereits im Auftaktstück zeigten die Musiker nebst ihrer Virtuosität die Vielfalt der Klangwelt und ihre Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung. Die gespielten Potpourris aus verschiedenen Operetten mit wechselnden Rhythmen lockten Publikum und Musiker aus der Reserve...

Repertoire über viele Stile

Der warme Klang des Cellos, von Nyffenegger meisterhaft gespielt in allen Lagen, wechselte mit dem Ton der Klarinette, von warm bis schalkhaft spitz artikuliert.

Das Repertoire von «La Jalousie» reicht von Arrangements aus der Welt der Operette und Wiener Walzer über Tangos und lateinamerikanische Rhythmen hin zu Ragtime und Filmmusik aus Nordamerika. Gerade diese Vielfalt oder «musikalischen Leckerbissen», wie Präsident Jörg Leimgruber bei der Begrüssung sagte, macht die Authenzität des Ensembles aus. (psi)

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