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SPIELPLAN IM JANUAR (2009)
01Radio DRS 2
Bei Ihnen zu Hause, 15:30

Werner Moorlang, Einführung
Bruno Ganz, Lesungen
Anreas Janke, Violine
Benjamin Nyffenegger, Violoncello
Keiko Tamura, Klavier


Texte von Gerhard Meier

Musik von Schubert, Satie, Chopin, Schostakowitsch, Bach


14 Literaturlesung
Tonhalle Zürich, 11:15

Bruno Ganz, Lesung
Andreas Janke, Violine
Benjamin Nyffenegger, Violoncello
Keiko Tamura, Klavier

Literatur und Musik

Gerhard Meier
Johann Sebastian Bach
Frédéric Chopin
Erik Satie
Dmitrij Schostakowitsch
Franz Schubert


Die Welt, ein Klang
Gerhard Meiers Prosa ist Musik. Das zeigt eine Matinee mit Bruno Ganz und drei Musikern des Tonhalle-Orchesters.
Von Christine Lötscher

In einer neuen Veranstaltungsreihe mit dem Titel «Wahlverwandtschaften» geht das Literaturhaus gemeinsam mit dem Tonhalle-Orchester den ebenso offensichtlichen wie geheimnisvollen Bezügen zwischen Literatur und Musik nach. Die erste Matinee ist eine Hommage an den diesen Sommer verstorbenen Dichter Gerhard Meier und an die Musikalität seiner Prosa. Bruno Ganz, ein begeisterter Meier-Leser, wird Textauszüge lesen, die sich explizit auf Musik beziehen, auf einzelne Werke und Komponisten, aber auch solche, in denen die musikalische Kompositionsweise von Meiers Schreiben deutlich wird - in Wiederholungen, Spiral- und Kreisbewegungen und in motivischen Verflechtungen. Andreas Janke (Violine), Benjamin Nyffenegger (Violoncello) und Keiko Tamura (Piano) spielen Werke von Komponisten, die in den Texten eine Rolle spielen - Bach, Chopin, Schubert, Schostakowitsch, Satie. Eingeführt wird die Matinee vom Literaturwissenschaftler Werner Morlang, dem derzeit besten Kenner von Meiers Werk.

Die Beziehung zwischen Literatur und Musik ist für Gerhard Meier mehr als eine Wahlverwandtschaft, sie hat etwas Zwingendes. In den Amrainer-Gesprächen, die Werner Morlang mit dem Autor geführt hat («Das dunkle Fest des Lebens») erklärt Meier, dass Klang und Kosmos zusammenhängen, dass die Welt, wie es bereits die Griechen formuliert haben, letztlich ein Klang sei: «Die Musik ist strukturiert wie die Welt, hat also mit Wiederholung und Anklängen zu tun. . . . Die Musik spielt eine ungeheure Rolle, weil in der Musik, in den Tonfolgen drin so viel Unsagbares dann doch irgendwie offenbar wird.»

Gerhard Meiers Art zu denken sei sehr sinnlich, geradezu synästhetisch gewesen, erzählt Werner Morlang; das Visuelle habe sich in seiner Wahrnehmung mit Tönen verbunden. Diese Vorstellungen, die dem Prozess des Schreibens zugrunde lagen und die allmählich in Sprache verwandelt wurden, nannte er Klangbilder.
Wahlverwandte

Die Reihe «Wahlverwandtschaften», die den Synergien zwischen Literatur und Musik nachgeht, wird fortgesetzt: Manfred Papst, Klaus-Henner Russius und das Merel- Quartett beschäftigen sich am 23.11. mit Thomas Mann als «Musikzauberer». Am 8.3.09 stellen Luzius Keller und Jutta Lampe mit Tonhalle-Musikern Marcel Proust und seine Beziehung zur Musik vor. Am 17.5.09 gehts um Schostakowitsch und Tschechow, präsentiert von Iso Camartin, Udo S


11Neujahrskonzert 2009
Zentrum Schenkon, Schenkon LU, 11:00

mit dem Salonorchester Scarpediballo
und Benjamin Nyffenegger, Violoncello


Ein Hauch von Wien und seinem Neujahrskonzert, offeriert von der Gemeinde Schenkon in unserem eigenen KKL „Kultur im Kleinen aber Liebevoll“.
Anschliessend Neujahrsapéro offeriert von der Gemeinde Schenkon.



VeranstalterIn Gemeinderat und Kultur Schenkon



24REZITAL
Windisch,, 20:15

Benjamin Nyffenegger, Violoncello
Andreas Neudauer, Klavier

Beethoven Sonate A-Dur Op.69 Nr.3
Schumann Adagio und Allegro
Grieg Sonate


Das Konzert wurde vom Festsaal Königsfelden in die Bossart Schüür in Windisch verlegt.
Bossartschüür
Dorfstrasse 25
Windisch