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SPIELPLAN IM NOVEMBER (2008)
09Romantisches von Bläsern mit Cello
Aarau, Kultur-& Kongresshaus, 19:30

Bläsersolisten Aargau / Benjamin Nyffenegger, Cello


Details: Werke von Hummel, Hartmann und Dvorak




12La Jalousie
Alte Schmitte Seengen, 20:00

Sven Bachmann, Klarinette
Sabine Bachmann, Akkordeon
Benjamin Nyffenegger

Salonmusik




23Sonntags um 5
Tonhalle St. Gallen, 17:00


Dmitry Mishelovich (Violine), Elena Zhunke (Violine), Paul Westermayer (viola), Benjamin Nyffenegger (violoncello) und Dmitry Demjashkin (Klavier)

Werke von Brahms und Shostakovich
Programm: Johannes Brahms
- Klavierquintett f-moll op. 34
Dmitri Shostakovich
- Klavierquintett g-moll op. 57




freie Platzwahl
Abendkasse ab 16:00
Preis: CHF 25.-


24Romantisches von Bläsern mit Cello
Sebastianskapelle Baden, 19:30

Bläsersolisten Aargau
Benjamin Nyffenegger

Gleiches Konzert wie Aarau



28 St. Galler Kulturpreis 2008
Pfalzkeller, 00:00

Andrzei Kowalski, Violine
Cristina Balaz, Violine
Emilian Dascal, Viola
Benjamin Nyffenegger, Violoncello

Der St. Galler Kulturpreis 2008 geht an Jiri Kout sowie Simone und Peter Schaufelberger-Brequet. Der Dirigent und die Gründer des Museums im Lagerhaus für naive Kunst und Art Brut erhalten am 28. November im Pfalzkeller je 20`000 Franken.

Das teilte die St. Gallische Kulturstiftung am Dienstag mit. Das Ehepaar Schaufelberger habe in den vergangenen 20 Jahren das Museum im Lagerhaus in St. Gallen aufgebaut, das heute neben der Lausanner Collection de l`Art Brut zur wichtigsten Institution seines Genres in der Schweiz zähle, begründete die Stiftung die Auszeichnung.

Der gebürtige Prager Jiri Kout war von 1996 bis 2008 Chefdirigent des Sinfonieorchesters St. Gallen und musikalischer Leiter des Theaters St. Gallen. Die Kulturstiftung bezeichnet Kout als "Glücksfall" für St. Gallen; seine Passion und Perfektion hätten dem Sinfonieorchester und dem Publikum viel gegeben.

Die St. Gallische Kulturstiftung zeichnet mit der jährlichen Vergabe von St. Galler Kulturpreisen besondere Leistungen in bestimmten Sparten aus. Alle drei Jahre wird der Grosse St. Galler Kulturpreis vergeben. Letztmals ging dieser Preis im Herbst vergangenen Jahrs an die Rheintaler Videokünstlerin Pipilotti Rist. (sda)